Führungen
Gruppenführungen (Anmeldung erforderlich): Führung durch die historischen Räume zzgl. Eintritt (45 Minuten)
Bookable Group tours (Registration required): Guided tour of the historic rooms plus admission (45 minutes)
Réservation possible de visites guidées (inscription obligatoire) : Visite guidée des salles historiques, entrée non comprise (45 minutes)
Anmeldung und Preise unter: • Registration and prices at: • Inscription et tarifs sur :
Südliche Weinstrasse Edenkoben e.V.
Poststraße 23
67480 Edenkoben
Telefon 06323 9859 110
touristinfo(at)garten-eden-pfalz.de
www.garten-eden-pfalz.de
Kinder und Familien
© GDKE/T. Hofmann

Auf Schloss Villa Ludwigshöhe in der Pfalz feierte König Ludwig I. im Sommer gerne seinen Geburtstag! Wenn ihr das Sommerschloss kennenlernen und mehr über das Leben der bayerischen Königsfamilie und ihrer Bediensteten im 19. Jahrhundert auf der Villa erfahren möchtet, könnt ihr auch euren Geburtstag hier feiern. Nach einer Kinderführung durch das Schloss kann im Garten des Nebengebäudes getafelt und selbst mitgebrachter Kuchen o.ä. gegessen werden. Als Abschluss machen wir gemeinsam einen Bastelworkshop, in dem die Kinder sich kreativ mit dem Thema auseinandersetzen können. Die möglichen Themen werden auf Anfrage mitgeteilt.
Die Aufsichtspflicht liegt bei den erwachsenen Begleitpersonen. Aus Rücksicht auf das Gebäude und die anderen Gäste wird angemessenes Verhalten erwartet.
Ort: Schloss Villa Ludwighöhe
Treffpunkt: Schlosskasse
Empfohlenes Alter: 6 bis 10 Jahre
Dauer: ca. 120-150 min.
Termine: nach Vereinbarung, April – September, Workshop findet im Garten des Nebengebäudes statt.
Kosten: auf Anfrage - zzgl. 3,00 € Schlosseintritt pro Kind (2 erwachsene Begleitpersonen frei)
Veranstalter: Verein Südliche Weinstrasse Edenkoben e.V., Tourismusbüro, 67480 Edenkoben
Anmeldung: erforderlich unter E-Mail: touristinfo(at)garten-eden-pfalz.de oder Tel. 06323 9859-110
Angebote für Schulklassen
© GDKE, E. Fischer

Schulklassenführung (Grundschule + Sek. I) durch die Villa Ludwigshöhe
Auf Schloss Villa Ludwigshöhe in der Pfalz verbrachte die bayerische Königsfamilie regelmäßig ihren Sommerurlaub. In der Schulklassenführung durch das Schloss lernen die Schüler/innen nicht nur die repräsentativen historischen Räume wie den Speisesaal oder die historische Küche kennen, sondern erfahren auch, welche besondere Verbindung die bayerischen Könige zur Pfalz hatten, wie die hohen Herrschaften hier ihren Urlaub verbrachten, aber auch wie das Leben der Dienstboten und des Hofpersonals im 19. Jahrhundert aussah.
Die Schulklassenführung ist für Grundschüler sowie Schüler/innen der Sekundarstufe I geeignet. Die Führung wird je nach dem Alter und den Bedürfnissen der jeweiligen Gruppe entsprechend angepasst.
Die Aufsichtspflicht liegt bei den begleitenden Lehrkräften.
Dauer: Ca. 60 Minuten
Kosten: Gruppenpreis 50 € zzgl. Schlosseintritt (für Schülergruppen: 3 € p.P.), 2 Lehrkräfte frei
Anmeldung: erforderlich unter kulturpaedagogik-pfalz(at)gdke.rlp.de oder Tel. 0261 6675 4826 (Di – Fr)
© GDKE, E. Fischer

König Ludwig I. träumte von einer italienischen Villa im mildesten Teil seines Königreiches. Was aus diesem Traum geworden ist, welche Besonderheiten das Sommerschloss in der Pfalz aufweist und welche historischen Verbindungen es zwischen der bayerischen Königsfamilie der Wittelsbacher und der Pfalz gab, wird in der Schulklassenführung für Schüler/innen ab der 10. Klasse ebenso thematisiert wie das höfische Leben im 19. Jahrhundert, die politischen und sozialen Hintergründe rund um das Jahr 1848 und im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts sowie die weitere Nutzung der Villa nach dem Ersten Weltkrieg und dem Ende der Monarchie.
Die Aufsichtspflicht liegt bei den begleitenden Lehrkräften.
Dauer: Ca. 60 Minuten
Kosten: Gruppenpreis 50 € zzgl. Schlosseintritt (für Schülergruppen: 3 € p.P.), 2 Lehrkräfte frei
Anmeldung: erforderlich unter kulturpaedagogik-pfalz(at)gdke.rlp.de oder Tel. 0261 6675 4826 (Di – Fr)
Audioguide
Audioguide
Mit dem Audioguide können Sie die historischen Räume der Villa Ludwigshöhe ab sofort in Ihrem eigenen Tempo und nach Ihren eigenen Interessen besichtigen. An vielen Stationen erhalten Sie spannende und wissenswerte Informationen zum Schloss, seiner Ausstattung, dem Bauherrn und seiner Zeit sowie den nachfolgenden Nutzungen.
Der Guide ist in drei Sprachen – Deutsch, Englisch und Französisch – erhältlich und kann als Endgerät gegen Vorlage eines Ausweisdokumentes zum Preis von 1,00 € pro Gerät ausgeliehen werden.
Videoguide (Gebärdensprache)
Ein Video-Guide in DGS (deutsche Gebärdensprache) steht ebenfalls zur Verfügung und ein Endgerät kann gegen Pfand zum Preis von 1,00 € pro Gerät ausgeliehen werden.
Ausstellungen und Präsentationen
© GDKE, E. Fischer

Die Wiederentdeckung Pompejis im 18. Jahrhundert löste in ganz Europa eine Welle der Begeisterung für die Antike aus und wurde zum Vorbild einer ganzen Epoche. Zugleich markiert sie den Beginn der modernen Archäologie und des Klassizismus. Von dieser Strömung ergriffen, schuf König Ludwig I. mit Schloss Villa Ludwigshöhe und dem Pompejanum in Aschaffenburg zwei beeindruckende Zeugnisse dieser Sehnsucht nach der römischen bzw. antiken Welt.
Die Ausstellung zeigt, wie dieser Geist in Architektur, kunstvollen Wand- und Deckenmalereien sowie Mosaiken auf Schloss Villa Ludwigshöhe und im Pompejanum weiterlebt. Entwurfszeichnungen der beteiligten Künstler gewähren spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte der beiden Bauwerke. Archäologische Funde aus dem römischen Stadtleben erzählen von der Kunst und dem Alltag einer antiken Stadt. Ein zentrales Thema der Ausstellung ist auch die Wiederentdeckung Pompejis durch Ausgrabungen – damals wie heute.
An Mitmachstationen können Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden und so auf künstlerische Weise in die Welt Pompejis und ihrer Nachwirkung eintauchen.
Im Rahmen einer Sonderausstellung werden auf Schloss Villa Ludwigshöhe Keramiken von Lotte Reimers (*1932), einer der bekanntesten und profiliertesten Keramikerinnen der Bundesrepublik Deutschland präsentiert.
Seit 1965 entwickelt Lotte Reimers auf empirischer Basis ihre eigene keramische Sprache. Ihre gebauten skulpturalen Objekte erinnern an Gefäße. Die kraftvollen Körper werden mit selbst entwickelten Glasuren aus heimischen Rebaschen und Gesteinsmehlen versehen, wie zufällig in fließenden Bahnen mit bewusst gesetzten Akzenten strukturiert und sind unverwechselbar.